Assetmanagement

IT-Systeme, Software, Standorte, Netzwerke, Personen und Datenträger erfassen, bewerten und verknüpfen

0 Kurzkarte: Ein Asset in fünf Schritten erfassen

Für alle, die ein IT-System, eine Software, einen Standort oder einen Datenträger verantworten.

  1. Öffnen Sie Assets + Organisation → Assetmanagement und klicken Sie auf Neu.
  2. Wählen Sie Kategorie und Typ, geben Sie die Bezeichnung ein, wählen Sie den Asset-Owner und klicken Sie auf Speichern.
  3. Öffnen Sie das Asset über das Stift-Symbol. Ergänzen Sie im Abschnitt Stammdaten Beschreibung, Status und die Felder Ihrer Kategorie, z. B. Hersteller und Version. Klicken Sie auf Speichern.
  4. Ordnen Sie im Abschnitt Verknüpfungen über Informationswert verknüpfen die Daten & Informationen zu, die im Asset verarbeitet werden. Daraus ergibt sich der Schutzbedarf.
  5. Verknüpfen Sie bei Bedarf Dienstleister & Lieferanten, Maßnahmen und Risiken.

Tipp: Verknüpfungen werden sofort gespeichert. Änderungen an Formularfeldern übernehmen Sie dagegen erst mit Speichern.

1 Einführung

1.1 Wofür ist das Modul da?

Das Assetmanagement ist das Inventar Ihrer unterstützenden Assets: alles, worauf Informationen liegen oder womit sie verarbeitet werden – Software, Server, Notebooks, Räume, Netzwerke, Datenträger und auch Personen mit besonderem Wissen. Es erfüllt die Anforderung „Inventar der Informationen und anderen zugehörigen Werte" (ISO/IEC 27001, Anhang A.5.9).

Das Modul verbindet die Assets mit den anderen Bereichen des audatis MANAGER:

  • Daten & Informationen – welche Informationen das Asset verarbeitet. Daraus erbt es Vertraulichkeit und Integrität.
  • Verarbeitungstätigkeiten und Geschäftsprozesse – daraus erbt es Verfügbarkeit und Kritikalität.
  • Auftragsverarbeitung (AV) – welche Dienstleister das Asset betreiben, hosten oder warten.
  • Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) – welche Maßnahmen das Asset schützen. Über die Assets erscheinen sie in der Verarbeitungstätigkeit im Reiter Assets + TOM.
  • Risikomanagement – welche Risiken das Asset betreffen.

Sie öffnen das Modul über Assets + Organisation → Assetmanagement.

Abbildung 1: Assetmanagement – Übersicht

1.2 Begriffe

BegriffBedeutung
AssetEin unterstützender Wert, z. B. eine Software, ein Server oder ein Raum. Die Information selbst erfassen Sie im Modul Daten & Informationen.
KategorieHauptgruppe des Assets: Software, Systeme, Standorte, Netzwerk & Infrastruktur, Personen, Datenträger. Die Kategorie bestimmt Typen und Zusatzfelder.
TypUnterart innerhalb der Kategorie, z. B. bei Software SaaS, On-Premise, Mobile App, Eigenentwicklung.
Asset-OwnerVerantwortliche Person für das Asset nach ISO/IEC 27001 A.5.9.
Weitere VerantwortlicheBenutzer, die das Asset zusätzlich betreuen.
GruppeEin Asset, das andere Assets enthält, z. B. ein Serverraum mit seinen Servern.
Schutzbedarf (C/I/A)Vertraulichkeit (C), Integrität (I) und Verfügbarkeit (A), jeweils Normal, Hoch oder Sehr hoch. Er wird vererbt, nicht eingegeben.
Maximum-PrinzipDas Asset erhält je Dimension den höchsten Wert aller Quellen.
Manuelle ErhöhungAnheben eines vererbten Werts, z. B. weil das Asset zentral ist. Absenken ist nicht möglich.
KritikalitätGeschäftsrelevanz des Assets, abgeleitet aus den Geschäftsprozessen.
KlassifikationVertraulichkeitsstufe, z. B. intern oder vertraulich. Sie wird in den Stammdaten gewählt; zusätzlich zeigt der Abschnitt Schutzbedarf die aus den Daten & Informationen vererbte Klassifikation.
BeziehungstypArt der Verbindung zwischen zwei Assets mit Hin- und Gegenrichtung, z. B. ist installiert auf / hat installiert.
PrüfstatusStand der regelmäßigen Prüfung: Nicht geprüft, Zur Prüfung, In Prüfung, Geprüft (OK), Geprüft (Mängel).

1.3 Ablauf im Überblick

SchrittWas Sie tunWerWo
1. EinrichtenKategorien, Typen, Zusatzfelder, Status-Werte und Prüfworkflow festlegenAdministrationAssetmanagement konfigurieren
2. ErfassenAssets anlegen oder aus einer Datei importieren, Stammdaten pflegenAsset-Owner, FachbereichÜbersicht, Abschnitt Stammdaten
3. VerknüpfenDaten & Informationen, andere Assets und Dienstleister zuordnenAsset-Owner, Datenschutz, ISBAbschnitt Verknüpfungen
4. BewertenSchutzbedarf und Kritikalität kontrollieren, bei Bedarf erhöhen; Maßnahmen und Risiken verknüpfenDatenschutz, ISBAbschnitte Schutzbedarf & Kritikalität, Maßnahmen, Risiken
5. PrüfenAsset zur Prüfung einreichen, prüfen, freigeben oder Mängel meldenAsset-Owner, PrüferZur Prüfung einreichen, Prüfmodus
6. Außer Betrieb nehmenStatus ändern, archivieren oder löschenAsset-Owner, AdministrationStammdaten, Massenaktionen

1.4 Rollen und Rechte

Die Rechte vergibt die Administration je Modul in Stufen.

RolleAufgabenSicht und Rechte
Lesend (Stufe 1)Inventar einsehenÜbersicht, Ansicht der Assets, Karte, Export; keine Änderungen
Bearbeitende (Stufe 2)Assets anlegen und pflegenzusätzlich Neu, Bearbeiten, Importieren, Massenaktionen, Schlagwörter, Verknüpfungen, Zur Prüfung einreichen, Aufgaben und Kommentare
Löschrecht (Stufe 3)Assets entfernenzusätzlich Löschen (Papierkorb)
Sonderrecht (Stufe 4)Konfiguration und Prüfungzusätzlich Assetmanagement konfigurieren und die Prüfung im Prüfmodus
Asset-Ownerpflegt „sein" Assetsieht und bearbeitet seine Assets auch ohne Modulrecht; erhält die Prüfaufgabe, wenn kein fester Prüfer eingestellt ist
Weitere Verantwortlichebetreuen das Asset mitwie Asset-Owner

Tipp: Auf jeder Seite des Moduls öffnet das Fragezeichen oben rechts die Hilfe zur aktuellen Ansicht.

2 Assets erfassen und pflegen

Für Asset-Owner und Fachbereiche.

2.1 Die Übersicht

Die Übersicht listet alle Assets Ihres Mandanten. Die Reiter grenzen nach Kategorie ein: Alle Assets, Software, Systeme, Standorte, Netzwerk & Infrastruktur, Personen, Datenträger. Der Reiter Archiv zeigt archivierte Assets.

Die Tabelle zeigt Bezeichnung, Kategorie, Typ, Asset-Owner, Schutzbedarf, Klassifikation (vererbt), Status, Schlagwörter, Letzte Änderung und – bei eingeschaltetem Prüfworkflow – Prüfstatus. In der Spalte Schutzbedarf stehen die Buchstaben C, I und A farbig für die Stufe; ohne Farbe ist die Dimension noch nicht bewertet. Am Zeilenende öffnet das Auge die Ansicht, der Stift die Bearbeitung.

Die Aktionsleiste enthält:

SchaltflächeFunktionab Stufe
NeuAsset anlegen2
Löschenmarkierte Assets in den Papierkorb verschieben3
MassenaktionenAktionen für markierte Assets (Abschnitt „Massenaktionen")2
ImportierenImport-Assistent (Abschnitt „Assets importieren")2
SchlagwörterSchlagwörter der markierten Assets setzen2
Asset- & InformationskarteKarte aller Assets und Daten & Informationen1
ExportierenAssets als CSV, JSON oder XML ausgeben; bei schmalem Fenster unter Mehr1

Das Feld Suche in Tabelle durchsucht alle sichtbaren Spalten.

2.2 Filter

Über Filter grenzen Sie die Liste ein: Kategorie, Typ, Status, Dieses Asset ist eine Gruppe (kann andere Assets enthalten) sowie Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Gehört Ihr Mandant zu einer Unternehmensgruppe, gibt es zusätzlich Eigener Mandant. Ist der Prüfworkflow eingeschaltet, kommen Prüfstatus und Überfällig hinzu. Filter anwenden übernimmt die Auswahl, Filter zurücksetzen hebt sie auf.

Abbildung 2: Filter in der Übersicht

2.3 Asset anlegen

  1. Klicken Sie in der Übersicht auf Neu.
  2. Wählen Sie die Kategorie. Die Auswahl Typ zeigt danach nur die Typen dieser Kategorie.
  3. Geben Sie die Bezeichnung ein, z. B. „PersonalPlus (HR-Cloud)".
  4. Wählen Sie den Asset-Owner. Ist er in der Konfiguration als Pflichtfeld eingestellt, lässt sich das Asset ohne ihn nicht speichern.
  5. Klicken Sie auf Speichern. Mit Weiteren Datensatz anlegen bleibt der Dialog für das nächste Asset offen.

Abbildung 3: Asset anlegen

Das Asset erhält den Status Aktiv. Alle weiteren Angaben ergänzen Sie auf der Seite des Assets.

2.4 Die Seite des Assets

Ein Klick auf das Auge öffnet das Asset zur Ansicht, der Stift oder Bearbeiten zur Bearbeitung. Die Seite ist in Abschnitte gegliedert: Stammdaten, Schutzbedarf & Kritikalität, Verknüpfungen, Maßnahmen, Risiken, Lebenszyklus, Dokumente und Einstellungen. Die Reiter oben springen zum jeweiligen Abschnitt.

Die Aktionsleiste zeigt beim Bearbeiten Speichern, in der Ansicht Bearbeiten. Bei eingeschaltetem Prüfworkflow kommt Zur Prüfung einreichen bzw. Prüfmodus hinzu, außerdem Abbrechen.

Hinweis: Ist in der Konfiguration von Daten & Informationen unter Einstellungen der Schalter Beziehungsgraph anzeigen an, zeigt die Seite zusätzlich die Schaltfläche Asset- & Informationskarte (die Karte mit diesem Asset im Mittelpunkt) und den Abschnitt Beziehungsgraph: eine kleine Karte des Assets mit seinen Verknüpfungen, die Vollansicht vergrößert.

Abbildung 4: Seite des Assets – Stammdaten

Das Symbol rechts öffnet Informationen mit Aufgaben, Schlagwörter, Verknüpfte Dokumente, Kommentare, Aktivitätslog und – bei eingeschaltetem Prüfworkflow – Prüfhistorie.

Haben Sie Formularfelder geändert und noch nicht gespeichert, fragt das System vor dem Verlassen der Seite nach (Änderungen verwerfen).

2.5 Stammdaten

FeldBedeutung
Bezeichnungaussagekräftiger Name, z. B. „ERP-Server Produktion" (Pflichtfeld)
Kategorie, TypEinordnung; der Typ richtet sich nach der Kategorie
StatusLebenszyklus-Status, z. B. Aktiv, In Planung, In Beschaffung, Außer Betrieb. Die Werte legt die Administration fest.
BeschreibungZweck und Einsatz, mit Textformatierung
Asset-Ownerverantwortliche Person
Weitere Verantwortlicheweitere Benutzer, Mehrfachauswahl
Asset-Owner ohne BenutzerkontoName einer verantwortlichen Person ohne Zugang zum audatis MANAGER; nur sichtbar, wenn die Erfassung von Verantwortlichen ohne Benutzerkonto in Ihrem Mandanten eingeschaltet ist
Dieses Asset ist eine Gruppe (kann andere Assets enthalten)macht das Asset zur Gruppe (Abschnitt „Gruppen")
Übergeordnetes Asset (Gruppe)ordnet das Asset einer Gruppe zu; ausgeblendet, solange das Asset selbst eine Gruppe ist
KlassifikationVertraulichkeitsstufe des Assets
LänderLänder, in denen das Asset betrieben wird oder in denen die Daten liegen; je Kategorie abschaltbar
Zusatzfelder der Kategoriez. B. bei Software Hersteller, Version, Lizenztyp, Lizenzschlüssel, Installationsort, URL; bei Systeme Seriennummer, IP-Adresse, Betriebssystem

Abbildung 5: Klassifikation, Länder und Zusatzfelder der Kategorie Software

2.5.1 KI-Kennzeichnung

Bei Assets der Kategorie Software steht der Schalter Nutzt KI / Maschinelles Lernen. Ist er an, erscheinen die KI-Informationen:

  • KI-Risikoklasse (EU AI Act): Minimal, Begrenzt, Hoch oder Inakzeptabel – jede Karte erklärt die Klasse.
  • Rolle im KI-System: Anbieter (Provider), Betreiber (Deployer), Importeur oder Händler.
  • Beschreibung der KI-Nutzung.

Diese Angaben nutzt das Modul KI-Compliance.

Abbildung 6: KI-Kennzeichnung einer Software

2.6 Lebenszyklus

Im Abschnitt Lebenszyklus tragen Sie Beginn und Ende des Einsatzes ein, z. B. Inbetriebnahme und geplante Abschaltung. Unter Lebenszyklus-Notizen halten Sie Vertragslaufzeiten, Garantie, Wartung oder das Ende des Herstellersupports fest.

Abbildung 7: Abschnitt Lebenszyklus

2.7 Dokumente

Im Abschnitt Dokumente laden Sie Dateien zum Asset hoch, z. B. Lizenznachweise, Datenblätter oder Zertifikate – per Drag & Drop oder über die Dateiauswahl. Ein Klick auf eine Datei zeigt sie in der Vorschau.

2.8 Einstellungen: Unternehmensgruppe

Gehört Ihr Mandant zu einer Unternehmensgruppe, geben Sie im Abschnitt Einstellungen mit dem Schalter Unternehmensgruppe („Diesen Datensatz für alle Mandanten in der Unternehmensgruppe freigeben.") das Asset für die anderen Mandanten der Gruppe frei. Diese sehen es dann in ihrer Übersicht; der Filter Eigener Mandant trennt eigene und freigegebene Assets.

2.9 Gruppen

Gleichartige Assets derselben Kategorie fassen Sie in einer Gruppe zusammen, z. B. „Server-Cluster Verwaltung" mit den einzelnen Servern:

  1. Öffnen Sie das Asset, das die Gruppe bilden soll, und setzen Sie Dieses Asset ist eine Gruppe (kann andere Assets enthalten). Speichern.
  2. Öffnen Sie nacheinander die Mitglieder und wählen Sie in den Stammdaten unter Übergeordnetes Asset (Gruppe) die Gruppe. Zur Auswahl stehen Gruppen derselben Kategorie. Speichern.

Die Gruppe zeigt im Abschnitt Verknüpfungen die Enthaltenen Assets, jedes Mitglied den Hinweis Gehört zur Gruppe. In der Übersicht kennzeichnet ein Gruppensymbol vor der Bezeichnung die Gruppe.

Abbildung 8: Gruppe mit enthaltenen Assets

3 Verknüpfen und bewerten

Für Datenschutz, Informationssicherheit und Asset-Owner.

3.1 Verknüpfungen

Der Abschnitt Verknüpfungen hat drei Bereiche. Verknüpfungen werden sofort gespeichert; markierte Einträge entfernen Sie mit Verknüpfung entfernen. Das Symbol am Zeilenende öffnet den verknüpften Datensatz in einem neuen Tab.

Abbildung 9: Abschnitt Verknüpfungen

3.1.1 Asset-Verknüpfungen

Bilden Sie Abhängigkeiten zwischen Assets ab, z. B. „PersonalPlus speichert Daten auf Cloud":

  1. Klicken Sie auf Asset verknüpfen.
  2. Grenzen Sie bei Bedarf die Kategorie ein und wählen Sie den Beziehungstyp.
  3. Wählen Sie ein oder mehrere Assets und klicken Sie auf Zuordnen.

Die Gegenseite zeigt die Verknüpfung automatisch in der Gegenrichtung, z. B. speichert Daten für.

Abbildung 10: Asset verknüpfen

3.1.2 Daten & Informationen

Hier ordnen Sie die Informationen zu, die im Asset verarbeitet oder gespeichert werden. Klicken Sie auf Informationswert verknüpfen, wählen Sie die Einträge und klicken Sie auf Zuordnen. Die Tabelle zeigt je Eintrag den Schutzbedarf.

Diese Verknüpfung ist die wichtigste: Aus ihr erbt das Asset Vertraulichkeit, Integrität und Klassifikation. Dieselbe Zuordnung können Sie auch im Modul Daten & Informationen vornehmen.

Abbildung 11: Daten & Informationen verknüpfen

3.1.3 Dienstleister & Lieferanten

Ordnen Sie zu, welche Dienstleister das Asset betreiben, liefern oder warten:

  1. Klicken Sie auf Dienstleister verknüpfen.
  2. Wählen Sie die Rolle, z. B. SaaS-Anbieter, Rechenzentrum, Wartung & Support oder Auftragsverarbeiter.
  3. Wählen Sie einen oder mehrere Dienstleister aus der Auftragsverarbeitung und klicken Sie auf Zuordnen.

Die Tabelle zeigt Firma, Rolle und den Vertragsstatus des AV-Vertrags (abgeschlossen, in Bearbeitung, nicht vorhanden).

Abbildung 12: Dienstleister zuordnen

3.2 Schutzbedarf & Kritikalität

Den Schutzbedarf tragen Sie nicht ein – er wird aus den Verknüpfungen berechnet:

  • C – Vertraulichkeit und I – Integrität aus den verknüpften Daten & Informationen (Herkunft Primäres Asset),
  • A – Verfügbarkeit aus den Geschäftsprozessen und Verarbeitungstätigkeiten, in denen die Daten verwendet werden (Herkunft GP / VVT).

Die Tabelle zeigt je Dimension die Stufe, die Quelle (Maximum) und die Herkunft. Ein Klick auf die Zeile klappt alle Quellen auf; die höchste ist mit Maximum markiert.

Abbildung 13: Vererbter Schutzbedarf mit aufgeklappten Quellen

Unter Manuelle Erhöhung heben Sie einen Wert an, z. B. weil das Asset viele Prozesse trägt. Zur Auswahl stehen nur Stufen ab dem vererbten Wert; Abgeleitet nimmt die Erhöhung zurück. Erhöhte Werte sind mit einem Pfeil markiert. Speichern nicht vergessen.

Darunter folgen:

  • Kritikalität – abgeleitet aus Geschäftsprozessen mit Kritikalitätsbewertung, ebenfalls mit Manuelle Erhöhung.
  • Klassifikation (vererbt) – die höchste Klassifikation der verknüpften Daten & Informationen.

Hinweis: Ändern Sie den Schutzbedarf einer Information im Modul Daten & Informationen, ändert sich der Schutzbedarf aller Assets mit dieser Information mit.

3.3 Maßnahmen

Im Abschnitt Maßnahmen verknüpfen Sie technische und organisatorische Maßnahmen (TOM), die das Asset schützen. Klicken Sie auf Maßnahme hinzufügen, wählen Sie die Maßnahmen und klicken Sie auf Zuordnen. Die Tabelle zeigt ID, Bezeichnung, Typ (technisch oder organisatorisch) und den Umsetzungsstatus. Maßnahmen von Assets, mit denen dieses Asset verknüpft ist – z. B. die Zutrittskontrolle des Serverraums, in dem sich ein Server befindet –, erscheinen zusätzlich mit dem Zusatz geerbt; sie lassen sich hier nicht entfernen.

Abbildung 14: Maßnahmen eines Assets

Tipp: Wie kommt eine Maßnahme in das VVT? Verknüpfen Sie sie mit dem Asset und das Asset – über Daten & Informationen – mit der Verarbeitungstätigkeit. Die Verarbeitungstätigkeit zeigt die Maßnahmen dann im Reiter Assets + TOM.

3.4 Risiken

Im Abschnitt Risiken verknüpfen Sie Risiken aus dem Risikomanagement. Die Tabelle zeigt Risiko-ID, Bezeichnung, das Brutto- und Netto-Risiko, die Behandlung und den Status.

  • Risiko verknüpfen ordnet bestehende Risiken zu.
  • Neues Risiko erstellen legt ein Risiko mit Bezeichnung und Kategorien an und verknüpft es sofort (Erstellen & Verknüpfen). Bewertet wird es im Risikomanagement; der Link Zur vollständigen Risiko-Erstellung öffnet dort die volle Maske.
  • Verknüpfung entfernen löst markierte Risiken vom Asset; das Risiko selbst bleibt erhalten.

Abbildung 15: Neues Risiko direkt am Asset erstellen

3.5 Asset- & Informationskarte

Die Asset- & Informationskarte zeigt Assets und Daten & Informationen als Netz. Sie öffnen sie in der Übersicht über Asset- & Informationskarte. Ist der Beziehungsgraph eingeschaltet (siehe „Die Seite des Assets"), gibt es die Schaltfläche auch auf der Seite eines Assets – dann steht dieses Asset im Mittelpunkt.

  • Ein Klick auf einen Knoten zeigt Details und den Link zum Datensatz.
  • Mit dem Mausrad zoomen Sie, Knoten verschieben Sie per Drag & Drop.
  • Die Legende erklärt Farben und Linien, die Zahlen oben zeigen Daten & Informationen, Verknüpfte Assets und Verknüpfungen.
  • Vollbild vergrößert die Karte, Exportieren speichert sie als Bild.

Abbildung 16: Asset- & Informationskarte

3.6 Massenaktionen

Markieren Sie Assets in der Übersicht und wählen Sie unter Massenaktionen:

AktionWirkung
Typ zuweisensetzt einen Typ; nur Assets der passenden Kategorie werden geändert
Asset-Owner zuweisensetzt den Asset-Owner aller markierten Assets
Weitere Verantwortliche zuweisenErsetzen oder Hinzufügen
Assets einer Gruppe zuweisenverknüpft die Assets mit einer Gruppe (Beziehung Befindet sich in); ein Asset kann nur mit einer Gruppe verknüpft sein, sonst fragt der Dialog nach (Trotzdem verschieben)
Verknüpfungen hinzufügenverknüpft alle markierten Assets mit Assets, Datenkategorien, Dienstleistern, Risiken oder TOM-Maßnahmen
Verknüpfungen lösenlöst solche Verknüpfungen wieder
Auswahl zusammenführenführt Dubletten zu einem Ziel-Asset zusammen; Verknüpfungen gehen auf das Ziel über, die übrigen Assets landen im Papierkorb
Auf Mandant kopierenkopiert die Assets in andere Mandanten, für die Sie Schreibrecht haben
Archivieren / Wiederherstellenverschiebt Assets ins Archiv bzw. zurück

Abbildung 17: Massenaktionen

Abbildung 18: Assets einer Gruppe zuweisen

Auf Mandant kopieren übernimmt Bezeichnung, Beschreibung, Kategorie, Typ, Status, Länder, KI-Angaben und die Zusatzfelder. Verknüpfungen, Schutzbedarf, Klassifikation, Verantwortliche, Gruppe, Lebenszyklus und Schlagwörter werden nicht übernommen.

Abbildung 19: Auf Mandant kopieren

3.7 Archivieren und Löschen

  • Archivieren nimmt ein Asset aus der aktiven Liste, z. B. nach der Außerbetriebnahme. Bestehende Verknüpfungen bleiben erhalten; der Dialog nennt sie. Archivierte Assets stehen im Reiter Archiv, lassen sich nicht bearbeiten und nicht zur Prüfung einreichen. Massenaktionen → Wiederherstellen holt sie zurück.
  • Löschen (ab Stufe 3) verschiebt markierte Assets in den Papierkorb. Dort lassen sie sich wiederherstellen.

3.8 Assets importieren

Mit Importieren übernehmen Sie Assets aus einer Datei, z. B. einem CMDB-Export oder einer Inventarliste. Der Assistent Assets importieren hat drei Schritte; Zurück und Weiter wechseln zwischen ihnen, Abbrechen verwirft den Import.

Datei hochladen

  1. Wählen Sie die Ziel-Kategorie. Alle Assets der Datei landen in dieser Kategorie.
  2. Ziehen Sie die Datei in das Feld oder klicken Sie zum Auswählen. Erlaubt sind CSV, JSON, XML und TXT bis 10 MB.
  3. Bei CSV-Dateien prüfen Sie Zeichenkodierung (UTF-8, ISO-8859-1, Windows-1252) und Trennzeichen (Automatisch erkennen, Semikolon, Komma, Tab, Pipe). Die Dateivorschau zeigt die gelesenen Zeilen.
  4. Klicken Sie auf Weiter.

Abbildung 20: Import – Datei hochladen

Felder zuordnen

Die Tabelle listet alle Zielfelder der Ziel-Kategorie – die Standardfelder sowie die Zusatzfelder der Kategorie. Wählen Sie je Zielfeld das passende Quellfeld aus Ihrer Datei, z. B. Name für Bezeichnung. Gleich benannte Spalten ordnet der Assistent selbst zu.

  • Die Spalte Status zeigt Zugeordnet, Verknüpfung, Nicht zugeordnet oder Pflicht! – die Bezeichnung muss zugeordnet sein. Vorschau zeigt den Wert der ersten Zeile.
  • Typ (Name → Lookup) sucht den Typ über seinen Namen, Asset-Owner (User-ID) den Benutzer über seine ID.
  • Bei Duplikaten legt fest, was mit Assets geschieht, die es schon gibt; Duplikat-Prüffelder bestimmt, woran ein Duplikat erkannt wird.
  • Mapping speichern sichert die Zuordnung für den nächsten Import aus derselben Quelle, Mapping laden holt sie zurück.

Abbildung 21: Import – Felder zuordnen

Vorschau & Import

Die Vorschau zählt die Zeilen je Ergebnis: Neu, Aktualisieren, Übersprungen und Fehler; die Spalte Details nennt den Grund. Assets importieren startet den Import nach einer Rückfrage (Import starten → Importieren).

Abbildung 22: Import – Vorschau

Tipp: CSV-Dateien aus Microsoft Excel speichern Sie am besten als „CSV UTF-8" mit Semikolon als Trennzeichen.

3.9 Exportieren

Über Exportieren (bei schmalem Fenster unter Mehr) geben Sie Assets aus: Alle als CSV, Alle als JSON, Alle als XML oder – wenn Sie Assets markiert haben – Auswahl als CSV, Auswahl als JSON, Auswahl als XML.

4 Assets prüfen

Für Asset-Owner und Prüfer. Nur verfügbar, wenn die Administration den Prüfworkflow eingeschaltet hat.

Assets sollen regelmäßig daraufhin geprüft werden, ob sie noch existieren und ob Verantwortliche, Bewertung und Verknüpfungen stimmen (ISO/IEC 27001 A.5.9).

4.1 Zur Prüfung einreichen

Klicken Sie auf der Seite des Assets auf Zur Prüfung einreichen. Das Asset erhält den Prüfstatus Zur Prüfung. Der Prüfer – der in der Konfiguration unter Prüfung durch eingestellte Benutzer, sonst der Asset-Owner – erhält eine Aufgabe.

Abbildung 23: Zur Prüfung einreichen

Archivierte Assets lassen sich nicht einreichen.

4.2 Prüfung durchführen

Die Prüfung nimmt ein Benutzer mit Sonderrecht (Stufe 4) im Assetmanagement vor.

  1. Öffnen Sie das Asset und klicken Sie auf Prüfmodus. Die Seite Prüfung: … öffnet sich, der Prüfstatus wechselt auf In Prüfung.
  2. Die Prüfmaske zeigt die Abschnitte des Assets schreibgeschützt: Stammdaten, Schutzbedarf & Kritikalität, Verknüpfungen, Maßnahmen, Risiken, Lebenszyklus und Dokumente. Wählen Sie neben jedem Abschnitt ein Prüfergebnis – OK (kein Änderungsbedarf), Ausreichend (Optimierungspotential) oder Nicht ausreichend (Nachbesserung notwendig) – und ergänzen Sie bei Bedarf Anmerkungen zur Prüfung.
  3. Wählen Sie im Abschnitt Endergebnis den Status, z. B. Geprüft (OK) oder Geprüft (Mängel). Weitere Ergebnisse, die Ihre Organisation festgelegt hat, erscheinen ebenfalls in der Liste.
  4. Tragen Sie bei Bedarf die Nächste Prüfung ein. An diesem Tag reicht das System das Asset selbst wieder zur Prüfung ein; bleibt das Feld leer, gibt es keine Wiedervorlage. Unter Anmerkung fassen Sie das Ergebnis zusammen.
  5. Bei Mängeln wählen Sie den Empfänger der Mängel-Aufgabe und die Frist zur Behebung.
  6. Speichern sichert Teilbewertungen. Prüfung abschließen beendet die Prüfung.

Abbildung 24: Prüfmaske – Abschnitt mit Prüfergebnis

Abbildung 25: Endergebnis der Prüfung

Nach einem positiven Ergebnis zählt die Version des Assets hoch und offene Prüfaufgaben werden geschlossen. Nach einem Ergebnis mit Mängeln erhält der gewählte Empfänger eine Mängel-Aufgabe; nach der Behebung wird das Asset erneut eingereicht. Jede abgeschlossene Prüfung steht in der Prüfhistorie unter Informationen.

5 Konfiguration

Zugriff: Den Link Assetmanagement konfigurieren oben rechts in der Übersicht sehen nur Benutzer mit Sonderrecht (Stufe 4) im Assetmanagement. Nur sie können die Konfiguration öffnen und ändern. Alle Einstellungen gelten für den ganzen Mandanten.

Die Konfiguration hat neun Reiter: Asset-Kategorien, Asset-Typen, Benutzerdefinierte Felder, Status-Werte, Beziehungstypen, Schutzbedarf, Kritikalität, Schlagwörter und Einstellungen.

So arbeiten Sie in den Reitern mit Tabellen:

  • Neu legt einen Eintrag an, der Stift am Zeilenende bearbeitet ihn. Markierte Einträge entfernt Löschen.
  • Der Schalter in der Spalte Aktiv schaltet einen Eintrag ein oder aus. Inaktive Einträge stehen bei neuen Assets nicht mehr zur Auswahl.
  • Einträge mit dem Zusatz System sind vorgegeben. Sie lassen sich deaktivieren, aber nicht löschen.
  • Einträge, die noch verwendet werden (Spalten Assets, Verwendung oder Verknüpfungen), lassen sich nicht löschen.
  • Filter grenzt die Tabelle ein, z. B. nach Kategorie, Bezeichnung oder Status.
  • Ist Ihr Mandant mehrsprachig, öffnet das Übersetzen-Symbol die englische Bezeichnung.

Abbildung 26: Konfiguration – Asset-Kategorien

5.1 Asset-Kategorien

Kategorien sind die Hauptgruppen Ihrer Assets. Jede aktive Kategorie erhält einen Reiter in der Übersicht. Die Tabelle zeigt Bezeichnung, Icon, die Zahl der Typen und Assets und Aktiv.

FeldBedeutung
BezeichnungName der Kategorie, höchstens 20 Zeichen
IconSymbol der Kategorie, z. B. Monitor, Server, Standort, Netzwerk
FarbeFarbe der Kategorie, auch in der Karte; das letzte Feld wählt eine eigene Farbe
Land-Feld anzeigenJa blendet das Feld Länder in den Stammdaten der Assets dieser Kategorie ein
StatusAktiv oder Inaktiv

Abbildung 27: Kategorie bearbeiten

5.2 Asset-Typen

Typen sind die Unterarten einer Kategorie, z. B. unter Systeme Server, Client / Arbeitsplatz, Mobilgerät, Virtuell (VM) und OT. Felder: Kategorie, Bezeichnung, Beschreibung und Status.

5.3 Benutzerdefinierte Felder

Zusatzfelder je Kategorie, die in den Stammdaten der Assets erscheinen, z. B. Seriennummer, IP-Adresse und Betriebssystem bei Systemen. Sie stehen auch im Import als Zielfelder zur Verfügung.

FeldBedeutung
Kategoriezu welcher Kategorie das Feld gehört; nach dem Anlegen nicht mehr änderbar
BezeichnungBeschriftung in der Maske
FeldtypTextfeld, Textbereich, Zahl, Datum, Auswahl oder Checkbox
Auswahloptionennur beim Feldtyp Auswahl: die Werte der Liste, je Wert über Option hinzufügen
PflichtfeldJa: Das Asset lässt sich ohne Wert nicht speichern.
StatusAktiv oder Inaktiv
Platzhaltergrauer Beispieltext im leeren Feld
HilfetextErklärung unter dem Feld

Abbildung 28: Feld bearbeiten

5.4 Status-Werte

Die Lebenszyklus-Status, die in den Stammdaten zur Auswahl stehen. Vorgegeben sind Aktiv, In Planung, In Beschaffung, In Einrichtung, In Prüfung, Im Wechsel, Gesperrt, Außer Betrieb, In Entsorgung, Archiviert und Vernichtet. Felder: Bezeichnung, Farbe, Archiv (Ja kennzeichnet Status für ausgemusterte Assets, z. B. Archiviert oder Vernichtet) und Status.

5.5 Beziehungstypen

Die Arten von Asset-Verknüpfungen. Beziehungstypen ohne Kategorie stehen bei allen Assets zur Auswahl, die übrigen nur bei Assets ihrer Kategorie.

FeldBedeutung
Bezeichnung (Hinrichtung)z. B. speichert Daten auf
Gegenrichtungz. B. speichert Daten für – so erscheint die Verknüpfung beim anderen Asset
Schutzbedarf vererbenJa: Der Schutzbedarf wird über diese Verknüpfung an das verknüpfte Asset weitergegeben.
Kategoriefür Assets welcher Kategorie der Typ angeboten wird
StatusAktiv oder Inaktiv

Abbildung 29: Beziehungstyp bearbeiten

5.6 Schutzbedarf

Die Stufen für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit, vorgegeben Normal, Hoch und Sehr hoch. Die Spalte Verwendung zählt, wie oft eine Stufe vergeben ist. Felder: Bezeichnung, Stufe (numerischer Wert) – je höher, desto schutzbedürftiger –, Farbe, Badge-Stil (Farbe der Anzeige: Grün, Orange, Rot, Blau) und Status.

Wichtig: Die Schutzbedarfsstufen gelten auch für Daten & Informationen und Geschäftsprozesse. Ändern Sie sie nur mit Bedacht.

5.7 Kritikalität

Die Stufen der Geschäftsrelevanz, vorgegeben Nicht kritisch, Wenig kritisch, Kritisch und Geschäftskritisch. Felder wie beim Schutzbedarf: Bezeichnung, Stufe, Farbe, Badge-Stil und Status. Die Stufen nutzen auch die Geschäftsprozesse.

5.8 Schlagwörter

Schlagwörter zum Ordnen und Filtern von Assets. Neu legt ein Schlagwort mit seiner Bezeichnung an; die Tabelle zeigt Bezeichnung, Status und Erstellt. Ein gelöschtes Schlagwort wird von allen Assets entfernt. Zugeordnet werden Schlagwörter in der Übersicht über Schlagwörter oder auf der Seite des Assets unter Informationen.

5.9 Einstellungen

EinstellungBedeutung
Asset-Owner als PflichtfeldDer Asset-Owner muss beim Anlegen und Bearbeiten angegeben werden.
Prüfworkflow aktivierenschaltet den Prüfworkflow ein (Kapitel „Assets prüfen"); danach erscheinen die beiden folgenden Felder
Prüfturnus (Monate)vorgesehener Abstand zwischen zwei Prüfungen (1 bis 60 Monate). Den Termin der nächsten Prüfung legt der Prüfer beim Abschluss unter Nächste Prüfung fest.
Prüfung durchfester Prüfer für alle Assets. Bei — Asset-Owner prüft (Standard) geht die Prüfaufgabe an den jeweiligen Asset-Owner. Zur Auswahl stehen nur Benutzer mit Prüfrecht.

Übernehmen Sie Änderungen in diesem Reiter mit Speichern.

Abbildung 30: Konfiguration – Einstellungen

6 Glossar

BegriffErklärung
ISO/IEC 27001 A.5.9Anforderung „Inventar der Informationen und anderen zugehörigen Werte"
Primäres Assetdie Information selbst (Modul Daten & Informationen)
Sekundäres (unterstützendes) AssetTräger der Information (dieses Modul)
SaaSSoftware as a Service – Software, die ein Anbieter in seiner Cloud betreibt
EU AI Act (KI-VO)europäische Verordnung über künstliche Intelligenz mit Risikoklassen und Rollen

7 Häufige Fragen

Warum kann ich den Schutzbedarf nicht direkt eintragen? Er ergibt sich aus den Daten & Informationen und Prozessen, die das Asset trägt. So bleibt die Bewertung zwischen den Modulen stimmig. Sie können ihn über Manuelle Erhöhung nur anheben.

Mein Asset zeigt keinen Schutzbedarf. Es sind noch keine Daten & Informationen verknüpft, oder diese sind noch nicht bewertet. Verknüpfen Sie im Abschnitt Verknüpfungen die verarbeiteten Informationen.

Muss jedes Notebook einzeln erfasst werden? Nein. Fassen Sie gleichartige Geräte als ein Asset zusammen, z. B. „Notebook-Pool Vertrieb", oder bilden Sie eine Gruppe.

Wie kommt eine Maßnahme in mein VVT? Verknüpfen Sie die Maßnahme mit dem Asset und das Asset mit den Daten & Informationen der Verarbeitungstätigkeit. Das VVT zeigt die Maßnahmen dann im Reiter Assets + TOM.

Was ist der Unterschied zwischen Archivieren und Löschen? Archivierte Assets bleiben mit ihren Verknüpfungen als Nachweis erhalten und lassen sich wiederherstellen. Gelöschte Assets liegen im Papierkorb und lassen sich nur dort wiederherstellen.

Wir haben ein Asset doppelt erfasst. Markieren Sie beide in der Übersicht und wählen Sie Massenaktionen → Auswahl zusammenführen. Die Verknüpfungen gehen auf das Ziel-Asset über.

Warum sehe ich den Link „Assetmanagement konfigurieren" nicht? Die Konfiguration braucht das Sonderrecht (Stufe 4) im Assetmanagement.

 

Last updated: 30.10.26, 14:36